Mobiles Navigieren
Viele Handys werden schon mit GPS-Antenne angeboten, wie z.B. das Nokia 6210 Navigator. Sollte dein Handy keine GPS-Antenne haben, kann man es mit einer solchen nachrüsten. Bevor nab das Handy als Navigationsgerät umrüstet, sollte man wissen, dass einige Handys nach dem Off-Board-System arbeiten; das bedeutet es fallen Mobilfunkgebühren an, da sich das Handy die kompletten Routendaten aus dem Mobilfunknetz laden muss.


On-Board-Systeme holen das Kartenmaterial von der integrierten Speicherkarte, hier entstehen im Vergleich wesentlich weniger Kosten!
Erkundige dich daher bei deinem Mobilfunkanbieter wegen der zusätzlichen Gebühren.
Für das Handy muss man sich eine Halterung für das Auto besorgen, im Zweifel einen Bluetooth GPS-Empfänger und eine Navigationssoftware. Natürlich benötigen man für das Handy auch ein Ladekabel für das Auto, da der Akku nicht ewig Strom liefert. Ein Komplettsystem besteht aus einer Speicherkarte mit Kartenmaterial und Navigationssoftware aus einem GPS-Empfänger und einer Autohalterung.
Dank des großen Displays und auch der guten Soundwiedergabe eignen sich auch die Smartphones etwas besser als Navigationssystem. Handy-basierte Navigationslösungen haben den großen Vorteil, dass sowohl die Routenanweisungen als auch Stauinfos immer aktuell über das Mobilfunknetz übertragen werden. Oft ist bei den GPS-Smartphones nur Google-Maps vorinstalliert. Eine Navigationssoftware muss meistens extra gekauft werden, wie z.B. beim HP Ipaq 614C. Aber bedenke, in punkto Benutzerfreundlichkeit sind solche navigierenden Handys und Smartphones den Plug & Play Systemen in der Regel unterlegen.
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